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Die Kita-Karte

Wenn Erzieherinnen und Erzieher gelegentlich im Bioladen einkaufen, bringt das nicht unbedingt so viel in die Kasse. Trotzdem lohnt es sich als Biomarkt, eine Kita-Rabattkarte anzubieten.
28.01.2018 vonBernd Schüßler
Wenn Erzieherinnen und Erzieher gelegentlich im Bioladen einkaufen, bringt das nicht unbedingt so viel in die Kasse. Trotzdem lohnt es sich als Biomarkt, eine Kita-Rabattkarte anzubieten.

Das Gute an der Kita-Karte ist, dass der Biomarkt dadurch Kontakt zu den Kitas vor Ort hat. Denn die eigentlichen Umsätze macht der Bioladen nicht mit der Kita selbst, sondern wenn die Kita Werbung für den Biomarkt macht und dadurch die Eltern zu Kunden werden. Das geht zum Beispiel gut über gemeinsame Aktionen beim Sommerfest der Kita.

  • Jede Kita sollte zwei übertragbare Karten bekommen.
  • Auf alle Einkäufe der Kita sollte es 5 Prozent Rabatt geben. Davon bestimmte Produkte auszunehmen, wie z.B. Sonderangebote, ist nur für größere Filialisten interessant. Denn es erfordert hohen Aufwand, das alles an der Kasse zu berücksichtigen – und es auch zu erklären.
  • Die Karte sollte nur für Einkäufe für die Kita gelten. Doch kontrollieren oder misstrauisch sein, sollte man da nicht.
  • Die Bezahlung erfolgt bar oder[nbsp]– bei Einrichtungen, die man kennt[nbsp]– per monatlicher Lastschrift.

Beste Grüße aus Freiburg und eine schöne Woche

Bernd Schüßler

Bernd Schüßler

Nachhaltige Unternehmenskommunikation
Marketingagentur und Unternehmensberatung


Neumattenstraße 12
79102 Freiburg

Tel.: (0761) 20899838
www.berndschuessler.de

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