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Essen und Getränke zum Mitnehmen

Wie Bioläden die neue Mehrwegpflicht umsetzen

Über 770 Tonnen Einweg-Verpackungen landen täglich bundesweit in der Tonne oder daneben. Seit Januar gilt deshalb die Angebotspflicht für Mehrweg bei To-Go-Ware. Was das für die Branche bedeutet und wie es in der Praxis umgesetzt wird.

Jetzt sind alle in der Pflicht: Wer ein Bistro, Café oder Restaurant betreibt oder auch im Laden Heißgetränke, Salat, Suppen oder Burger zum Mitnehmen anbietet, muss dafür auch eine Mehrwegverpackung parat haben. Damit wird das Kreislauf-Prinzip ab Januar 2023 vom Goodwill- zum Normal-Angebot.

Wer gewartet hat, kann von der Vorarbeit anderer profitieren – aber auch von vielen Angeboten. Mehrweg ist Trend, es gibt heute eine große Auswahl an Systemen, Farben, Größen und Formen. Das Verpackungsgesetz schreibt bislang Mehrweg nur als Alternative zu Einweg vor. Daher kann das System nur durch Ideenreichtum und Engagement seiner Nutzer vorangetrieben werden. Fünf Beispiele aus der Praxis:

Mehrweg-Beispiel 1: VollCorner Biomarkt GmbH

München und Umgebung, 21 Filialen, davon drei mit Bistro, ein Restaurant Pfandsysteme: reCup/reBowl, eigenes Pfandsystem mit Weck-Gläsern

Als das Start-up reCup 2017 mit seinen Pfand-Bechern gegen Einwegmüll antrat, war VollCorner Teil der Testphase. Nachhaltigkeitsbeauftragte Ursula Huber erklärt: „Da es wie wir ein Münchener Unternehmen ist, lag es für uns nahe miteinzusteigen.“ Die Becher wurden gut angenommen. Dann führte ReCup 2020 die Pfand-Schüsseln ein. Genau zur Coronazeit, als viel Essen abgeholt wurde. VollCorner stieg hier gleich in die Testphase ein und bietet seitdem das Pfandsystem in seinen „Delis“, den Filialen mit Bistro, und im eigenen Restaurant an.

Mit Mehrweglösungen habe man mittlerweile reichlich Erfahrung, sagt Huber und führt aus: „An unseren Theken können die Kunden schon seit 2016 eigene Behältnisse füllen lassen. Darüber hinaus bieten wir Weck-Pfandgläser mit Kunststoffdeckeln in verschiedenen Größen für unsere Antipasti an.“ Das Pfand sei keine Hürde, „die Leute freuen sich eher, dass es diese Möglichkeit gibt. „Wir sind halt ein Biomarkt. Unsere Kundschaft erwartet das von uns“, sagt sie dazu. Einziges Problem, das man bei Vollcorner sieht, und es ist noch nicht gelöst: Schüssel und Deckel der ReBowl sind nicht durchsichtig, fertige Mitnahmegerichte kann man also nicht anschauen. Deswegen bieten die Münchener derzeit noch Einweg und Mehrweglösungen an.

Mehrweg-Beispiel 2: Bio Company

Berlin, Hamburg, Brandenburg, Sachsen, 65 Filialen mit Bistro und Mitnahmegerichten – Pfandsysteme: reCup, PfaBo

Seit Januar 2020 gibt die Bio Company gar keine Einwegbecher für Getränke mehr aus, sondern setzt auf reCup. Das wird auf der Homepage beworben und mit konsequentem Vorgehen gegen Ressourcenverschwendung und Müllbergen begründet. Im Januar 2022 führte der Filialist außerdem das Pfandboxensystem des im Jahr zuvor gegründeten Start-ups PfaBo ein. Auf alle Mitnahmegerichte der Linie „Take it easy“, die in PfaBo-Boxen verpackt sind, gibt es 50 Cent Rabatt.

Der Berliner Filialist hat die PfaBo-Gründer Adrian und Juliane Spieker 2018 bei der Testphase begleitet. Deren Anspruch war, die Boxen nach den Bedürfnissen der Praxis zu entwickeln, deshalb führten sie auch eine Verbraucherstudie durch. Dazu Juliane Spieker: „Die Fragen bezogen sich auf Kriterien wie Form, Farbe sowie die Höhe des Pfands.“ Die ideale Mehrweglösung sollte demnach „schön sein, dicht und leicht zu transportieren“.

Dass Ästhetik den Preis schlagen würde, „hatten wir nicht erwartet.“ Das Ergebnis: Eckige Boxen in drei Größen, die einerseits in Kühlschrankfächer passen, andererseits in eine E2-Lieferkiste, die Einheitspfandkiste von Metzgereien, Bäckern und im Gemüsebau. So können Partnerbetriebe etwa frisch zubereitete Salate in die Boxen füllen, platzsparend in die E2-Kisten stapeln – und von A nach B transportieren. Dafür ist PfaBo zusammen mit der Bio Company für den Next Economy Award 2023 nominiert.

Mehrweg-Beispiel 3: B2

Je ein Biomarkt mit Bistro in Balingen und Rottweil, Catering, Lieferdienst – Pfandsysteme: reCup, reCircle, Weck

Das Balinger Unternehmen b2 Bio pur GmbH bietet seit 2018 Pfandbecher von reCup an. Dazu Geschäftsführerin Sabine Franz: „Wir haben damals alle Händler im Umkreis kontaktiert, ob sie mitmachen, doch die Teilnahmeresonanz war eher zurückhaltend.“ Anfang 2021 vergab dann der Landkreis Zollernalb eine Anschubfinanzierung in Höhe von 200 Euro pro Händler und hat sich bei reCircle eingeklinkt. Diese Unterstützung habe die Teilnahme weiterer Händler angestoßen, das Netzwerk sei jedoch noch ausbaufähig, meint Franz.

Auf die Frage nach Problemen bei der Umsetzung sieht sie lediglich etwas Optimierungsbedarf beim Handling, etwa bei den Deckeln von reCup: Diese gebe es nicht im Pfandsystem, „sondern sie müssen aus hygienischen Gründen für derzeit 1,30 Euro gekauft werden. Darunter leidet die Spontaneität, denn man muss den Deckel stets bei sich haben oder mehrfach kaufen.“ Neben dem Mehrwegsystem bietet b2 Bio pur auch Weck-Gläser für 2,50 Pfand an. Die Menüs bestehen aus mehreren Komponenten und das Unternehmen will die Pfandkosten möglichst gering halten. Zur Reaktion der Kundschaft auf das Angebot von Mehrweg sagt Franz: „Der Kostenpunkt von zehn Euro Pfand für eine reCircle-Schale lässt die Kunden noch etwas zögern.“ Die Mehrweg-Angebote für Mitnahme-Gerichte oder To-Go-Getränke werden von etwa der Hälfte der Kundschaft genutzt.

Mehrweg-Beispiel 4: Pommerngrün Bioladen

Greifswald, Essen und Getränke To-Go – Pfandsysteme: reCup/reBowl

Seit zwei Jahren gibt es in dem 200 Quadratmeter großen Laden keine Plastikverpackungen mehr, alle Einwegverpackungen sind aus Pappe und recycel- oder kompostierbar. Karola Diedrich erzählt: „Seit 2020 nutzen wir reCup und haben gar keine Einwegbecher mehr. Für das Essen bieten wir jetzt auch die reBowl an. Das funktioniert wunderbar.“ Alle Behältnisse müssen, auch wenn sie sauber abgegeben werden, aufgrund der Hygienevorschriften nochmal in den Geschirrspüler. Doch darin sieht sie ebenso wie die anderen Befragten kein Problem. Wie der Rücklauf ist? „Wir müssen schon nachbestellen, denn man kann Becher und Bowls in ganz Greifswald abgeben.“

Die neue Verpflichtung verlangt, dass Mehrweg nicht teurer sein darf als das Einwegangebot. Die Greifswalder Lösung: Der Essens-Pappbehälter kostet 40 Cent. Bei Mehrweg fällt Pfand an – aber das bekommt die Kundschaft schließlich zurück. Diedrichs persönliches Fazit: „Ich kann dazu nur sagen, zu DDR-Zeiten war das normal, es gab nichts anderes. Wir hatten keine Zellophantüten, kein Plastik. Es wurde in Papiertüten verpackt und jeder hatte seinen Beutel mit. Für mich kann es nichts Besseres geben als Mehrweg.“

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Mehrweg-Beispiel 5: biokaiser Bäckerei

Hessen, Baden-Württemberg, 21 Filialen (177 Handelspartner) – Pfandsysteme: reCup, reBowl, Weck

In ihren Filialen bietet die Bio-Bäckerei seit März 2022 Heißgetränke in reCup-Bechern an. Außerdem werden mitgebrachte Becher der Kundschaft befüllt. Einweg-Becher kosten 25 Cent extra – dieses Geld spendet die Großbäckerei, abzüglich der Kosten als eine Art Ausgleichszahlung an die Umweltschutzorganisation WWF. Belegte Brötchen und Snacks wie Quiche bietet sie in Papiertüten, Salate in Kunststoffschalen aus recyceltem PET an. Ab Januar 2023 wird als Alternativ-Verpackung für Salate die reBowl eingeführt. Dazu Mandy Wahner vom Qualitätsmanagement: „Wir haben uns für reBowl entschieden, weil es in Deutschland weit verbreitet ist und praktisch in der Handhabung.“

Allerdings ist man im Unternehmen gespannt, wie die Kundschaft reagiert, denn das Pfand ist höher, als der Salat selbst kostet – hier gibt es die Befürchtung, dies könne „abschreckend wirken“. Bei Treffen mit anderen Bäckereien habe sich zudem gezeigt: Keiner hat bisher das Mehrwegangebot umgesetzt, „weil die Unsicherheit so groß ist“. In der jüngsten Filiale verkauft biokaiser seine Salate in Weckgläsern. Dazu Wahner: „Das sieht super aus, man kann den Inhalt gut erkennen und es gibt mehr Größen als bei reBowl.“ Allerdings sind Gläser zerbrechlich und vergleichsweise schwer. Die Kunden reagierten darauf eher zurückhaltend. Bei biokaiser hofft man, dass die neue Pflicht mehr Aufmerksamkeit auf das Thema Mehrweg lenkt und so „mehr Akzeptanz entsteht.“

Was Läden brauchen: Kreativität und Mut

Beim Blick in die Praxis sieht man: Der Wille ist da und Mehrweglösungen sind es auch. Die Probleme sollten lösbar sein. Vor allem beim Mehrwegbecher hilft offenbar Charme und gute Laune, um der Kundschaft die Idee nahe zu bringen. Bei VollCorner etwa werden die Mitarbeitenden entsprechend geschult. Vielleicht wäre das gar nicht nötig. Denn: Wer nur die Mehrwegvariante anbietet wie Bio Company oder Pommerngrün verkauft trotzdem weiter Kaffee To-Go. Kommunikation – und guter Kaffee – sind hier wohl der Weg zum Erfolg. Um die Kundschaft zu gewinnen, eignet sich eine Barista-Verkostungs-Aktion, vielleicht mit Deckelrabatt.

Bei Mitnahmegerichten geht es um gefällige und sinnliche Präsentation, der wenig durchsichtige Deckel ist für die meisten Ladenteams eine Herausforderung. Schließlich gibt es auf Seiten der Kundschaft ein gutes Stück Gewöhnung an Folien oder durchsichtige Plastikhauben. Bei reCup weiß man um das Problem. Pressesprecherin Simona Dunsche sagt dazu: „Wir arbeiten zusammen mit unseren Partnerbetrieben an verschiedenen Lösungsmöglichkeiten. Eine davon wendet etwa Organic Garden in München erfolgreich an: Die vorkonfektionierten Bowls werden dort hinter der Theke platziert und vorne in der Theke wird eine offene Bowl ausgestellt.“ Eine andere Möglichkeit sei, ein Foto der befüllten Bowl zu machen und auszustellen.

Häufig genutzte Pfandsysteme

reCup/reBowl – größtes deutsches System mit über 14.700 Aus- und Rückgabestellen. Mehrweg-Geschirr/Pfand: Becher in vier Größen in mint/cappucino/transparent – 1 Euro, Deckel – 1 bis 1,50 Euro, runde Schalen in drei Größen mit leicht transparentem Deckel, dunkelgrün – 5 Euro. Mit eigener Pfand-App, POS-Material. Systemgebühr 25 Euro/Monat.

reCircle/Isy-Cup – überregional, 500 Ausgabe-/Rücknahmestellen (in Deutschland). Mehrweg-Geschirr/Pfand: Becher in vier Größen, aubergine/durchsichtig mit transparentem Deckel – 5 Euro; runde Schalen in vier Größen, aubergine mit transparentem Deckel – 10 Euro. POS-Material; Systemgebühr 13,5 Cent pro Ausleihe.

PfaBo – 94 Aus- und Rückgabestellen in Berlin, Brandenburg, Dresden, Leipzig, Hamburg, Stuttgart und Braunschweig. Mehrweg-Geschirr/Pfand: eckige Boxen in drei Größen, schwarz mit leicht transparentem Deckel – 5 Euro, Becher in zwei Größen, schwarz und transparent. Mit eigener Pfand-App. Systemgebühr ab 20 Euro pro Monat.

FairCup – 4.000 Aus- und Rückgabestellen, 20 Automaten, die die Becher annehmen. Becher, bunt, in vier Größen mit Pfanddeckel in zwei Varianten, zum Verschließen und mit Trinköffnung. Becher 1 Euro, Deckel 50 Cent, Systemgebühr 15 Euro pro Monat. 

Weck – Gläser in verschiedenen Größen und Formen gegen 2,50 Euro Pfand – entweder traditionell mit Bügelverschluss oder mit Kunststoffdeckel. 

Weitere Anbieter und Tipps auf der Webseite der Deutschen Umwelthilfe:

Anbieter von Mehrwegsystemen für Coffee To-Go
Anbieter von Mehrwegsystemen für Food To-Go
Einkaufsführer Takeaway

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Denkbar wäre für jede Sorte des Mitnahme-Essens ein bauchiges Weckglas als Ansichtsexemplar zu füllen und auf die Theke oder in die Vitrine zu stellen. Fotos der Tagesgerichte eignen sich ebenfalls als Hingucker. Man kann sie via Instagram veröffentlichen oder auch auf einem Display zeigen. Auf einem Tablet oder Bildschirm etwa, in unmittelbarer Nähe der entsprechenden Angebote können gute Fotos die Gerichte präsentieren helfen. Wer sich für reCircle entscheidet, kann für manche Produkte wie Nachtisch, kleine Salate oder Obst die durchsichtigen ISY-Becher aus Tritan nutzen, die der Hersteller mit ins Sortiment genommen hat.

Bei der Wahl des Geschirr-Systems sollte man auch auf die Farbe achten – und prüfen: welche Gerichte hat man und was sieht darin gut aus. Nicht von ungefähr sind reCircle, reBowl und PfaBo in dunklen Farbtönen gefertigt. Bei PfaBo hatte man erst hellgrün im Sinn, doch die Gerichte sahen darin nicht appetitlich aus.

Mehrweg gehört im Grunde zur Bio-DNA – in den Anfängen hat man die Jute-statt-Plastik-Ökos belächelt, heute wird mühevoll zurückgerudert und Plastik vermieden. Auf jeden Fall boomt der Mehrweg-Bereich. Es starten dauernd neue Anbieter und die bereits Etablierten optimieren und erweitern ihr Angebot. Zudem arbeiten alle an der Vereinfachung des Pfandkreislaufs über die Digitalisierung. Anbieter wie reCup und PfaBo haben Pfand-Apps entwickelt, bei reCup läuft sie bereits für Lieferdienste. Es wird auch systemübergreifende Apps geben, etwa Merways.

Die Zukunft wird sein, dass man für die Behälter an der Kasse einen Code scannt. Die App erinnert dann an die Rückgabe – und hat zugleich nützliche Features wie eine Karte, auf der man die nächste Rückgabestelle findet oder Infos zum Thema Müllvermeidung sowie Unterhaltsames wie Mehrweg-Challenge-Spiele. Bei PfaBo tüftelt man an der Integrierung in bestehende und Entwicklung eigener Rücknahme-Automaten. Hier haben Faircup und konventionelle Supermärkte wie Rewe und Edeka die Nase vorn, der Fachhandel sollte da unbedingt mitmischen. Denn Menschen lieben simple Lösungen, die auch noch klimafreundlich sind.

Was man über Mehrweg wissen muss

Bei To-Go-Gerichten ist der Kundschaft auch eine ansprechende Optik wichtig.

  • Tägliches Abfallaufkommen für Einweggeschirr und To-Go-Verpackungen: 770 t/Tag.
    Stündlich werden nach Angaben des Bundesumweltministeriums mehr als 320.000 Einweg-Becher für heiße Getränke verbraucht. Da nur Einwegkunststoffprodukte verboten werden können, für die es bereits geeignete Alternativen gibt, dürfen Einwegbecher noch produziert werden. So sieht es die EU-Einwegkunststoffrichtlinie vor (Quellen: Bundesregierung, Deutsche Umwelthilfe)
  • Angebotspflicht für Mehrweglösungen im To-Go-Bereich: ab Januar 2023. Die Verpflichtung gilt für Unternehmen, die Getränke oder Essen zum Mitnehmen anbieten, mehr als fünf Mitarbeitende beschäftigen und deren Fläche 80 m2 übersteigt. Für alle To-Go-Produkte müssen jetzt auch Mehrwegverpackungen erhältlich sein, die nicht teurer sein dürfen als die Einwegvariante.
  • Regionale Mehrweg-Netzwerke wie etwa im Kreis Zollernalb oder in der Stadt Tübingen unterstützen den LEH und Cafébetreiber beim Umstieg auf Pfandsysteme und Mehrweglösungen. Hier geht sicher noch was, daher sollte man sich umhören oder selbst die Initiative ergreifen.
  • Anregungen und Infos, um Kundenfragen zu beantworten, finden sich auf der Website der Kampagne Essen in Mehrweg. Die Aktion wurde über drei Jahre durch Organisationen wie den BUND und das ECOLOG-Institut in drei Pilotregionen durchgeführt und 2022 abgeschlossen.

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