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Lebensmittellieferdienst

Knuspr soll bald schwarze Zahlen schreiben und weiter expandieren

Die Rohlik-Gruppe, zu welcher der Lebensmittel-Schnelllieferdienst Knuspr gehört, will dieses Jahr seine drei bestehenden Logistikzentren im deutschsprachigen Raum vollautomatisieren. Man wolle so „die Produktivität an allen drei Standorten zügig steigern und so schneller in die Gewinnzone kommen“, teilte das Unternehmen mit. In München sei der Bereich für Trockenprodukte bereits automatisiert, der Frischebereich folge in den kommenden Monaten. Auch die Logistikzentren in Frankfurt und in Wien würden noch 2023 komplett automatisiert, teilte das Unternehmen mit.

„In München sehen wir, welchen herausragenden Effekt die Automatisierung auf die Produktivität des Standortes hat. Wir sind überzeugt, dass wir dadurch auch hier bald schwarze Zahlen schreiben“, so Tomáš Čupr, Gründer der Rohlik Group. „Sobald wir dieses Ziel erreicht haben, fassen wir die Expansion in weitere Städte ins Auge”. Rohlik kündigte außerdem an, das Management von Knuspr und seines österreichischen Lieferdienstes Gurkerl zusammenzulegen. Beide Unternehmen firmieren weiter unter den bisherigen Namen. Knuspr liefert in Deutschland ein breites Sortiment an Bio-Produkten, insbesondere von der Marke Alnatura. (mis)

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