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Bio Planéte

Judith Faller-Moog ist Mitglied im Zukunftsbeirat Innovation des Landes Sachsen

Die Gründerin und Geschäftsführerin der Ölmühle Moog berät das Sächsische Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft künftig beim Thema Nachhaltigkeit.

11.03.2021 vonRedaktion

Judith Faller-Moog: „Mein Ziel ist es, dass die Ideen aus dem Beirat auch ihren Weg in die Umsetzung finden.“

Die Gründerin und Geschäftsführerin der Ölmühle Moog berät das Sächsische Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft künftig beim Thema Nachhaltigkeit.

Der Sächsische Staatsminister für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft Wolfram Günther hat Judith Faller-Moog, Gründerin der Ölmühle Moog und der Marke Bio Planète, in den Zukunftsbeirat Innovation berufen. Der Zukunftsbeirat Innovation ist ein beratendes Expertengremium, das zweimal im Jahr tagen soll. Die ehrenamtlichen Beiratsmitglieder sollen das Staatsministerium zu allen Innovationsthemen unterstützen, sowie die Schwerpunktsetzung des Hauses kritisch hinterfragen und eigene Ideen und Zukunftsthemen formulieren.

„Die Folgen des Klimawandels und der Biodiversitätskrise werden immer offensichtlicher. Deshalb brauchen wir einen zügigen Wandel hin zum kreislauforientierten, nachhaltigen Wirtschaften“, sagte Günther bei der ersten Tagung des Beirats vergangenen Montag. „Nachhaltigkeit ist eine breite gesellschaftliche Forderung und längst eine Standortfrage für Sachsen. Der Zukunftsbeirat Innovation wird Partner und Motor für unser Innovationskonzept sein."

Judith Faller-Moog erhofft sich von dem interdisziplinären Austausch in dem Gremium, dass aktuelle Erkenntnisse und Entwicklungen schneller von der Politik aufgegriffen werden. „Themen wie Nachhaltigkeit, Klimaschutz und True Costs beschäftigen uns als Hersteller von Bio-Ölen seit vielen Jahren jeden Tag. Mein Ziel ist es, dass die Ideen aus dem Beirat auch ihren Weg in die Umsetzung finden.“

Der Zukunftsbeirat Innovation besteht aktuell aus 15 Mitgliedern, die hauptsächlich aus dem Bereich Wissenschaft und Forschung kommen. Zu ihnen gehört auch Professor Knut Schmidtke, Direktor für Forschung, Extension & Innovation am Forschungsinstitut für biologischen Landbau Schweiz (FIBL). Die laufende Berufungsperiode endet im Dezember 2023. (mis)

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