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So optimieren Sie Ihr Sortiment für One-Stop-Shopper

Den gesamten Einkauf auf einmal erledigen, dieser Trend hat sich in der Corona-Pandemie noch verstärkt. Auch Bioläden können davon profitieren – wenn das Angebot stimmt.

27.02.2022 vonBernd Schüßler

Den gesamten Einkauf auf einmal erledigen, dieser Trend hat sich in der Corona-Pandemie noch verstärkt. Auch Bioläden können davon profitieren – wenn das Angebot stimmt.

Fast jeder braucht regelmäßig nicht nur Lebensmittel, sondern auch mal Küchenrollen oder Taschentücher. Gut ist, wenn diese Dinge auch im Bioladen zu finden sind und nicht wesentlich mehr kosten als im Supermarkt. Idealerweise steht dort die Packung Taschentücher nicht irgendwo einzeln in der hintersten Ecke, sondern es gibt davon genauso große Mengen wie von Tomatensauce oder Spaghetti.

Toll ist auch, wenn es ein regionales Mineralwasser als Kistenware zu ungefähr vergleichbaren Preisen wie im LEH gibt. Das stille Bio-Mineralwasser für 1,50 Euro die Flasche ist für den Großeinkauf nicht ganz ideal, zumindest für die meisten Kunden nicht.

Es gäbe noch mehr Beispiele. Am einfachsten ist es, man beobachtet mal, welche Artikel Kunden im eigenen Laden meist nicht kaufen, obwohl sie zu den sogenannten „Fast Moving Consumer Goods“ gehören. Also Waren des alltäglichen Bedarfs, die eigentlich zu den Schnelldrehern gehören, da sie oft nachgekauft werden müssen.

Bernd Schüßler

Nachhaltige Unternehmenskommunikation
Marketingagentur und Unternehmensberatung

Neumattenstraße 12
79102 Freiburg

Tel.: (0761) 20899838
www.berndschuessler.de

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