Demeter im Norden bietet Fortbildungen für Mitarbeitende in Vertrieb und Einzelhandel mit Schwerpunkt Bio-Qualität an. Die Weiterbildung „Fachkraft für Bio-Lebensmittel (IHK)“ will Teilnehmenden eine fundierte Bio-Expertise vermitteln. Laut dem Veranstalter erfahren sie anhand praktischer Beispiele und Betriebsbesuchen, was Demeter, Bioland und Naturland auszeichnet und welche Unterschiede es gibt.
Neben Zertifizierung, Kontrolle und Klimawandel sollen vertiefende Einblicke in verschiedene Produktbereichen wie Molkereiprodukte, Backwaren und Obst und Gemüse gegeben werden.
„Die Weiterbildung ist eine anerkannte berufliche Qualifikation für Menschen, die im Lebensmittelhandel oder Bio-Handwerk fachlich fundiert, souverän und glaubwürdig auftreten wollen“, teilt Demeter im Norden mit. Ziel sei es, Kenntnisse entlang der Bio-Wertschöpfungskette zu vermitteln – vom ökologischen Landbau über Verarbeitung und Zertifizierung bis hin zur Kommunikation mit Kundinnen und Kunden. Der Fokus liege dabei auf einem breiten, verbandsübergreifenden Verständnis von Bio-Lebensmitteln, das den Anforderungen des Berufsalltags gerecht werde. Sowohl nationale als auch internationale Perspektiven werden beleuchtet, so der Veranstalter.
Die Infos im Überblick:
Inhalt: Nach erfolgreichem Abschluss sollen die Teilnehmenden in der Lage sein, Fragen zum Bio-Sortiment kompetent und souverän zu beantworten. Ziel ist es, weitreichende Kenntnisse zur Bio-Sortimentsgestaltung, Bezugswegen von Bio-Produkten sowie deren Präsentation, Preis- und Aktionsgestaltung zu vermitteln. Auch auf kritische Nachfragen in Bezug auf Kontrollen und Zertifizierung im ökologischen Landbau können Teilnehmende fundiert eingehen können.
Dauer: 7 Tage + Prüfung (IHK-Zertifikat)
Nächster Termin: 21. bis 24. September und 5. bis 8. Oktober 2026
Ort: Hof Weide, Bimöhlen, Schleswig-Holstein (und Besuch bei einem Bio-Verarbeiter in Schleswig-Holstein)
Anmeldung und Infos: www.demeter.de/fachkraft-fuer-bio-lebensmittel
Kosten: Die Seminargebühr mit Frühbucherrabatt beträgt 2.150 Euro (bei Anmeldung bis einschließlich 15. Juni 2026).
Danach beträgt die Seminargebühr 2.300 Euro.
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