Die Schwarzwaldmilch-Gruppe erwirtschaftete im vergangenen Jahr erstmals einen Umsatz von mehr als 270 Millionen Euro. „In einem hart umkämpften Markt als mittelständische Molkerei zu bestehen ist herausfordernd, ein nachhaltiges Umsatz- und Absatzwachstum zu erzielen ungleich schwieriger. Das zeigt, dass unsere Marken und Produkte ein hohes Vertrauen bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern genießen,“ so Andreas Schneider, Geschäftsführer der Schwarzwaldmilch-Gruppe.
Das Markensortiment des Freiburger Unternehmens „konnte strategiekonform ein deutliches Umsatzwachstum von 12 Prozent verzeichnen“, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Die Umsatzzuwächse der Markenlinien seien vor allem auf das Wachstum der Linien Schwarzwaldmilch Protein (+106 Prozent) und Bio Heumilch (+20 Prozent) sowie auf die Marke LAC lactosefrei (+9 Prozent) und die Markenlizenz Landliebe (+10 Prozent) zurückzuführen. Laut Nielsen Marktforschungszahlen ist Schwarzwaldmilch unter anderem im Segment Bio-Trinkmilch Marktführer in Deutschland unter den Herstellermarken, teilt die Gruppe mit.
Ein wichtiger Schritt für die Markenentwicklung, erfolgte zu Beginn des Jahres 2026: Seitdem ist die Käserei Bauhofer aus Bodnegg im württembergischen Allgäu Teil der Schwarzwaldmilch-Gruppe, heißt es weiter. „Damit verfügt die Schwarzwaldmilch-Gruppe nun über drei Standorte – Freiburg, Offenburg sowie Bodnegg, die für ein robustes Portfolio stehen, mit dem man für unterschiedliche Marktgegebenheiten gewappnet ist (...).“
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